bg_slider_gruen_1

Sanleaf Europe

präsentiert

Jiamo

for tea and happiness

100 % natürliche Zutaten

keine Gentechnik & keine Chemie

Für Diabetiker geeignet

niedriger glykämischer Index

Enhält Präbiotika

die guten Darmbakterien

Fair produziert

angebaut nach Vorgaben für fairen Handel

Bio & Vegan

aus ökologischem Landbau

bg4-1030×579

Tee Genuß für

Körper & Seele!

Zutaten

7

Mit Jiamo entdecken Sie
Ihren Tee auf ein Neues!

bg_slider_teeplantage

Direkt!

Aus der Natur

Für Feinschmecker
& Ernährungsbewußte!

7 Schätze der Natur

Yaconsirup

aus Peru

Kokosblütenzucker

aus Indonesien

Basisches Wasser

aus Island

Moringablüten

aus Indien

Jiaogulanblätter

aus Thailand

Lavendelblüten

aus Frankreich

Bourbon Vanille

aus Madagaskar

video_bg

Jiamo Video bitte hier klicken

sanleaf

sanleaf

sanleaf

we love tea

now more than ever

bg_slider_gruen_2

&

Genießen!

Wohlfühlen!

...probieren Sie

7 Schätze der Natur

vereint in einer Tasse Tee

Bitte nehmen Sie Kontakt auf, wir informieren Sie sehr gern!

JIAMO for Tea and Happiness

Tee ist wertvoll

…wenn seine Natürlichkeit erhalten bleibt

Jiamo ist aus der Idee entstanden, ein gesundes Süßungsmittel für Tee zu entwickeln. Teegenießer loben die wohltuende Wirkung ihres Lieblingsgetränks. Doch durch die Zugabe der klassischen Süßungsmittel wandeln sich die positiven Eigenschaften des Tees sehr schnell ins Gegenteil um.

Es ist mittlerweile bekannt, dass Zucker, Kandis, Süßstoff und Co. der menschlichen Gesundheit in vielerlei Hinsicht erheblich schaden können. Die Folgen sind dramatisch und weitreichend, wie durch unzählige Studien zweifelsfrei belegt werden konnte. Zucker schwächt unser Immunsystem, wir werden anfälliger für eine Vielzahl von Krankheiten.

Zucker schwächt

…insbesondere unser Immunsystem

Im Ergebnis trägt Zucker über die Jahre hinweg zur Entwicklung zahlreicher chronischer und auch tödlicher Zivilisationskrankheiten bei. So ist übermäßiger Zuckerkonsum beispielsweise sehr oft die Ursache für Fettleibigkeit.

Doch zugleich ist Zucker (Glucose) auch ein wichtiger Energielieferant, ohne den der Mensch nicht lebensfähig ist.

Mit Jiamo gibt es nun eine natürliche Zuckeralternative, die perfekt zu Tee passt. Es hat eine sirupartige Konsistenz und ist aufgrund seiner Inhaltsstoffe hervorragend für Diabetiker und Übergewichtige geeignet – Ein ideales Süßungsmittel, hergestellt aus „7 Schätzen der Natur“.

Nakur - Marktplatz der Natur

Jiamo nährt uns

…er enthält Vitamine, Mineralien & Spurenelemente

Seine sahnig-süße Karamellnote harmoniert mit sehr vielen Teekreationen. Sparsam eingesetzt rundet Jiamo ihren Lieblingstee harmonisch ab und veredelt ihn mit einem Hauch von Vanille, Moringa- und Kokosblüten. Jiamo schenkt Ihnen einen natürlichen und einzigartigen Teegenuss, wie es ihn bisher nicht gegeben hat.

Jiamo ist vegan und wird ausschließlich aus natürlichen Zutaten hergestellt.

Die Dose besitzt eine Recyclingquote von 97% und hat damit die höchste Recyclingquote unter allen Verpackungswerkstoffen!

Alle Inhalststoffe von Jiamo werden regelmäßig in einem unabhängigen deutschen Labor überprüft.

Nur natürliche Zutaten – Keine Chemie

Sie haben Jiamo bereits getestet

Zucker schadet der Gesundheit in mehrfacher Hinsicht.

Hauptbestandteil von Jiamo ist Yaconsirup. Er besitzt einen hohen Anteil an Fructooligosacchariden (FOS). In Gestalt eines natürlichen Präbiotikums dienen sie den guten Bakterien im Darm als Nahrung.

Annett Will
Annett WillAnnett Will – Inhaberin der Naturheilpraxis Will in Cottbus – Deutschlandwww.rundum-gesund.eu

Hochwertige naturbelassene Inhaltsstoffe sinnvoll kombiniert! Eine echte Alternative zu den bisher bekannten Süßungsmitteln und zu dem noch sehr schmackhaft.

„Jiamo“ wird zum festen Bestandteil meiner Ernährungsmethode „BodyReset“!

Jacky Gehring
Jacky Gehring Bestsellerautorin und erfolgreichste Ernärungsberaterin der Schweiz www.my-bodyreset.com

Kokosblütenzucker zählt zu den relativ gesunden Zuckerarten. Sein niedriger glykämischer Index, der geringe Fruktoseanteil, aber vor allem auch sein vorzügliches Aroma machen ihn zu einer überaus beliebten Zuckeralternative für uns Menschen.

Hans-Joachim Joseph
Hans-Joachim JosephInhaber der Firma "Schön & Gesund" www.bioquellsalz.de

Naturbelassene Inhaltsstoffe

Unser Garant für ein hochwertiges Endprodukt!

Yacon

Zucker ist nicht gleich Zucker. Es gibt Formen von Zucker, die Energie liefern, ohne dem Menschen zu schaden. Zu ihnen zählt beispielsweise Yacon – Hauptbestandteil unseres Produktes Jiamo.
Yacon stammt aus den peruanischen Anden. Das Wurzelgemüse erfreut sich in seiner Heimat größter Beliebtheit. Aus den Wurzeln der Pflanze stellen die Peruaner Sirup und Pulver her. Beides ist weniger süß als Zucker oder andere Süßungsmittel wie z. B. verschiedene Dick-säfte oder Honig, dafür aber umso bekömmlicher. Sein Geschmack erinnert an Honig, Karamell und Melasse. Yaconsirup ist kalorienarm und besitzt einen sehr niedrigen glykämischen Index von 1.

»Der Glykämische Index ist ein Maß zur Bestimmung der Wirkung eines kohlenhydrathaltigen Lebensmittels auf den Blutzuckerspiegel. Je höher der Wert ist, desto höher steigt der Blutzuckerspiegel an.« Dadurch werden zu hohe Blutzuckeranstiege und nachfolgende extreme Insulinausschüttungen verhindert. Yacon ist somit auch eine empfehlenswerte Zuckeralternative für Diabetiker.

Der Sirup ist ein Lieferant von Kalzium, Eisen, Kalium sowie von für den menschlichen Organismus wichtigen Antioxidantien.
Vor allem wegen der Qualität seines Zuckers, der überwiegend in Form von Fructooligosacchariden (FOS) vorliegt, darf Yaconsirup gegenüber dem Kristallzucker als »bessere Süße« bezeichnet werden. Die FOS sind sogenannte Präbiotika; sie nähren die guten Darmbakterien, reinigen den Dickdarm und regen das Immunsystem unseres Körpers an. Die ballaststoffähnliche Wirkung der FOS hilft unserem Körper bei der Aktivierung der Darmtätigkeit und wirkt somit Verstopfungen entgegen.
In unabhängigen Untersuchungen wurde nachgewiesen, dass die den Stoffwechsel anregende Wirkung des Yaconsirups auch zur Gewichtsreduzierung beitragen kann.

Kokosblütenzucker

Kokosblütenzucker wird aus dem Nektar der Kokosblüte gewonnen und ist reich an Nährstoffen. Er enthält Kalium, Magnesium, Eisen, Bor, Zink, Schwefel und Kupfer. Neben 16 Aminosäuren enthält Kokos-blütenzucker die Vitamine B1, B2, B3, B6 und C. Er kann durch seinen vergleichsweise niedrigen glykämischen Index von 35 (im Vergleich: Agavendicksaft 42, Honig 55, Kristallzucker 68, Cornflakes 81) dazu beitragen, das Risiko für Diabetes oder Insulinresistenz zu reduzieren und ist somit auch für Diabetiker geeignet.
Für viele Menschen, die wegen gesundheitlicher Probleme auf Haushaltszucker und andere Süßungsmittel verzichten müssen, stellt Kokosblütenzucker eine großartige Alternative dar. Unser Kokosblütenzucker stammt aus einer nachhaltig geführten, Bio- und Fair Trade-zertifizierten Kokosplantage in Indonesien. Das bedeutet, dass der Zucker nach den neuesten Vorschriften für ökologischen Landbau und unter fairen Bedingungen für die Bauern produziert wird. Des Weiteren ist garantiert, dass für die Anbauflächen kein Regenwald gerodet wurde. Bei nicht nachhaltig bewirtschafteten Anbauflächen ist dies in der Regel nicht der Fall. Für sie werden riesige Flächen Regenwald, häufig durch Brandrodung, zerstört. Dies stellt ein erhebliches Problem für das Klima dar und ist somit ein großer Treiber des Klimawandels.
Ein wichtiger Aspekt bei der Kokosblütenproduktion ist, dass sie von Natur aus eine nachhaltige Komponente hat, da die Kokospalme nicht gefällt werden muss; es werden lediglich ihre Blüten geerntet. Und die Blüten produziert die Kokospalme ununterbrochen, denn der Baum trägt permanent Früchte. Somit ist eine nachhaltige, ganzjährige Ernte möglich.
Auch die Düngung ist nachhaltig. Der Einsatz von sämtlichen Pestiziden oder chemischen Düngemitteln ist Bio-Bauern strengstens untersagt und es wird zu einem großen Teil mit verrotteten Kokosnussschalen oder Palmwedeln gedüngt.

Basisches Wasser

So wie saurer Regen Bäumen schadet, so schadet saures Wasser und saure Nahrung dem menschlichen Körper. Durch saure Lebens- und Genussmittel wie z. B. Fertigprodukte, kohlensäurehaltige Getränke, Zucker oder Tabakrauch gelangen Säuren in den menschlichen Organismus. Übermäßiger Konsum solcher Produkte kann zur Übersäuerung des Körpers führen.
Ist dies der Fall, haben Sauerstoff und lebenswichtige Nährstoffe Probleme in die Zellen zu gelangen. Die Folgen sind zahlreich – u. a.: Immunschwäche, Antriebslosigkeit, schnelles Ermüden, Übelkeit, Bluthochdruck, Haarausfall, Nieren-, Blasen- und Gallensteine, Falten und Cellulitis sowie Herzrhythmusstörungen.
In einem übersäuerten Organismus fühlen sich Viren, Pilze, Bakterien und Co. besonders wohl. Sie machen sich u. a. durch grippale Infekte, Hautausschläge und Allergien bemerkbar.
Viele Menschen setzen deswegen auf eine basische Ernährung und regulieren so ihren Säure-Basen-Haushalt. Werden Säuren und Basen zusammengebracht, neutralisieren sie sich. Das Verhältnis, also der Säure-Basen-Haushalt, wird durch den pH-Wert ausgedrückt. Die pH-Skala reicht von 1 (sehr sauer) über 7 (neutral) bis zu 14 (absolut basisch). Ist der pH-Wert unseres Körpers neutral (pH-Wert von 7), können unsere Organe einwandfrei arbeiten und wir fühlen uns fit, gesund und energiegeladen.
Doch was ist basische Ernährung? Um dies zu verstehen, müssen wir den menschlichen Stoffwechsel näher betrachten. Entstehen bei der Verstoffwechselung eines Lebensmittels eher Säuren, so gehört es zu den säurebildenden Lebensmitteln. Liefert das Lebensmittel dagegen basische Mineralstoffe – die 5 wichtigsten sind Magnesium, Kalzium, Kalium, Phosphor und Natrium – und aktiviert es die körpereigene Basenbildung, so spricht man von einem basischen Lebensmittel.

Moringa

Ursprünglich kommt Moringa aus der unteren Himalaya-Gegend, Nordwest-Indien, Pakistan, Bangladesch und Afghanistan. Dort sind noch sehr alte Bestände des sogenannten Wunderbaums zu finden. Im Jahr 2008 zeichnete das »National Institute of Health« den Baum als Pflanze des Jahres aus, seitdem befindet er sich auch in Europa auf dem Vormarsch.
Moringa oleifera gilt als die nährstoffreichste Pflanze auf unse-rem Planeten! Der Baum enthält über 90 wichtige Nährstoffe, Vita-mine und Mineralstoffe. Dazu gehören z. B. Vitamin A, B1, B2, B3, B6, B7, B9, C, D, E und K sowie die Mineralstoffe Bor, Eisen, Kalium, Kalzium, Kupfer, Magnesium, Mangan, Phosphor, Schwefel, Selen, Silicium und Zink. Des Weiteren enthält Moringa Quercetin, Kämpferol, Beta-Si-tosterol, Caffeoylchinasäure, Enzyme sowie Omega 3-, Omega 6-, und Omega 9-Fettsäuren.
Darüber hinaus enthält er in konzentrierter Form alle essentiellen sowie 10 nicht essentielle Aminosäuren und sekundäre Pflanzenstoffe, wie beispielsweise Alpha-Carotine, Beta-Carotine, Beta-Cryptoxanthin, Lutein und Zeaxanthin.
1000-mal mehr Zeatin als in anderen Pflanzen
Zeatin ist ein natürliches Wachstumshormon, welches dafür verant-wortlich ist, dass die Moringabäume sehr schnell wachsen (4-8 Meter im Jahr). Ein weiterer Vorteil von Zeatin ist die Verbesserung der Nährstoffumwandlung. Die erzeugte Energie kann wesentlich schnel-ler durch die Pflanzenkapillaren geleitet werden und trägt somit zur Stärkung der Pflanze bei.
Zeatin im menschlichen Körper
Im menschlichen Körper fungiert Zeatin als Botenstoff, der dafür sorgt, dass alle in Moringa enthaltenen Nähr- und Vitalstoffe vom Organismus verwertet werden können und dass sie dort ankommen, wo der Körper sie braucht. Ein großer Vorteil ist, dass Zeatin den Abbau des im Moringablatt enthaltenen Chlorophylls hemmt. Dies ist der Grund dafür, dass die wertvollen Inhaltsstoffe auch im zu Blattpulver verarbeiteten Zustand deutlich länger erhalten bleiben. In jüngster Zeit wird Zeatin aufgrund seiner Anti-Aging-Wirkung, also der Fähigkeit freie Radikale zu binden, auch vermehrt in der Kosmetik und Hautpflege eingesetzt. Wissenschaftliche Studien der Universität Aar-hus (Dänemark) und der Universität von Nanjing (China) bestätigen die Anti-Aging-Wirkung von Zeatin. Der Gesamtmineraliengehalt von Moringa liegt bei 10,73 g /100 g. Hirse, bekannt als mineralstoffreichstes Getreide, besitzt zum Vergleich einen Mineralienanteil von 2,0 – 3,5 g / 100 g Gesamtgewicht.

Jiaogulan

Die Jiaogulanpflanze stammt ursprünglich aus den südlichen Bergregionen Chinas. Ihr Name bedeutet übersetzt »Gewundene Rankenorchidee«. In China nennt man sie auch ›Kraut der Unsterblichkeit‹.
Jiaogulan ist reich an Saponinen, den Hauptwirkstoffen des Ginsengs. Während Ginseng 28 Saponine enthält, wurden in Jiaogulan 82 dieser wertvollen Inhaltsstoffe nachgewiesen. Weiterhin enthält Jiaogulan Flavonoide, Polysaccharide, Aminosäuren, Vitamine, Mineralien und wertvolle Spurenelemente.
Jiaogulan ist eine der kraftvollsten adaptogenen Pflanzen überhaupt und damit ein sehr empfehlenswertes Antioxidans (Radikalfänger). Adaptogene Pflanzen helfen dem menschlichen Körper, sich besser an Stresssituationen anzupassen und sich gegen krankmachende Einflüsse zu schützen.
Im Jahr 1991 wurde Jiaogulan in Peking auf der internationalen Konferenz für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) zu den 10 wertvollsten Kräutern gewählt. In der TCM schätzt man Jiaogulan u. a. aufgrund seiner regulierenden Effekte auf viele Körpersysteme, beispielsweise auf den Blutdruck, das Fortpflanzungs-, Immun-, Nerven- und das Hormonsystem.
In der heutigen Zeit ist es ein Trend, sich wieder der traditionell überlieferten Wirkungen chinesischer Heilkräuter zu erinnern und diese Wirkungen durch wissenschaftliche Untersuchungen zu untermauern.

Lavendel

Ursprünglich kommt der Lavendelstrauch aus dem Mittelmeerraum und wird dort seit dem 17. Jahrhundert angebaut. Aber schon viel früher, im Mittelalter, nutzte die berühmte Hildegard von Bingen die Kraft des Lavendels.
Vor allem wegen der in ihr enthaltenen sehr gut duftenden ätherischen Öle ist die Pflanze inzwischen auf allen Kontinenten zu finden. Lavendel liebt sonniges und trockenes Klima. Häufig findet man ihn an Hängen, Felsen oder an den Mauern von Weinbergen. Viele Gärtner schätzen ihn allein schon deshalb, weil er Blattläuse von benachbarten Pflanzen vertreibt.
Lavendel besitzt einen süßlich, blumigen und würzigen Duft mit leichten Noten von Zitrone und Minze. In der Regel finden sowohl frische als auch getrocknete Blüten und Blätter Verwendung. Die wirksamen Inhaltsstoffe und auch der höchste Duftstoffgehalt stecken jedoch in den Blüten. Dabei haben die Blüten eine unterschiedliche Färbung, von zart violett bis blauviolett. Lavendel wird bis zu 100 cm hoch und blüht im Juli und im August. Blüten und Blätter werden zu dieser Zeit gesammelt und meist getrocknet. Bei der Ernte sollte man auf trockenes und warmes Wetter achten. Nach der Ernte muss Lavendel an gut durchlüfteten Stellen im Schatten trocknen.

Vanille

Vanille ist die Frucht einer kletternden Orchidee aus Mittelamerika. Die Bourbon Vanille verdankt ihren Namen den Franzosen, die sie zu Beginn des 19. Jahrhunderts auf La Réunion (damals Île Bourbon) anbauten. Die Bezeichnung ›Bourbon Vanille‹ ist heute geschützt und darf nur für Vanille von Madagaskar, La Réunion und den Komoren verwendet werden. Sie ist die beliebteste Vanilleart.
Vanille ist das zweit teuerste Gewürz der Welt (Safran ist mit bis zu 14.000 € /kg das teuerste) und verleiht vielen Speisen ein einzigar-tiges Aroma. Sie wird auch als ›Königin der Gewürze‹ bezeichnet.
Die frische Vanilleschote besitzt weder Geruch noch Geschmack. Erst mit Hilfe von Wärme und einem aufwändigen Fermentationsprozess entwickelt sich das uns bekannte und so beliebte kräftige Aroma, das in der Regel Anklänge von Süßholz und Tabak besitzt. Dieses einzigartige Aroma ist im eigentlichen Sinne eine Komposition aus annähernd 200 natürlichen Einzelsubstanzen.
Echte Vanille wurde in vielen Lehrwerken des 18. Jahrhunderts auch als Heil- und Arzneimittel angepriesen und war bis in das 19. Jahrhundert hinein als solches begehrt und in vielen Apotheken erhältlich. Die Ärzte und Apotheker der damaligen Zeit verordneten Vanille zur allgemeinen Kräftigung des Organismus.

Kontakt Sanleaf Team

Sanleaf Europe GmbH

Atterwascher Strasse 11Gewerbeparkstrasse 12
03172 Schenkendöbern 03099 Kolkwitz
DeutschlandDeutschland
Tel.: +49 (0)35692/66933Tel.: +49 (0)355/28096645
Fax: +49 (0)35692/66955Fax: +49 (0)355/28098174
E-Mail: info@jiamo.de E-Mail: info@jiamo.de
DE-ÖKO-007DE-ÖKO-007

Ihre Frage an unser Team:

Jiamo wird gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung



Vorhaben: Teilnahme an der BIOFACH Messe 2016 in Nürnberg.

Projektziel: Steigerung der nationalen und internationalen Bekanntheit der Marke „Jiamo“.

Dank der Unterstützung durch die Europäische Union (Europäische Fonds für regionale Entwicklung), war es der Firma Sanleaf Europe GmbH möglich, „Jiamo“ erstmalig einem breiten Fach-Publikum vorzustellen. Die BIOFACH war für uns eine sehr gute Plattform, um neue Partnerschaften, Geschäftsbeziehungen mit nationalen und internationalen Großhändlern und Wiederverkäufern zu schließen.